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Excel-Lagerverwaltung: Wann sich der Umstieg lohnt

Fast jeder Betrieb startet mit Excel – und das ist okay. Das Problem kommt beim Wachstum: mehr Material, mehr Monteure, mehr Baustellen, und plötzlich weiß niemand mehr, was wirklich auf Lager ist. Hier liest du, wann Excel zur Bremse wird und welche Alternative ohne teure Hardware funktioniert.

Zuletzt aktualisiert: · Redaktion Lavesy

Kennst du das?

  • Material wird doppelt gekauft, weil es in der Liste keiner findet.
  • Monteure suchen statt zu arbeiten – Such-Zeit summiert sich.
  • Die Liste stimmt nie, weil Entnahmen auf der Baustelle keiner nachträgt.
  • Nur eine Person pflegt „die Datei“ – bei Urlaub steht alles.

So hilft Lavesy

Echtzeit statt Tippen

Bestände per Scan buchen – die Liste pflegt sich quasi selbst.

Excel-Import

Deine vorhandene Liste ist der Startpunkt, nichts geht verloren.

Mehrere Nutzer

Kein Versionschaos – alle sehen denselben aktuellen Bestand.

Ohne Spezialhardware

QR-Scan mit dem Smartphone statt Handscanner.

Kostenloser Download

Fertige Vorlage mit Mindestbestands-Warnung (bedingte Formatierung) und Beispielzeilen – ohne Anmeldung. Die Spalten entsprechen dem Lavesy-Import: wenn Excel später nicht mehr reicht, nimmst du die Liste einfach mit.

Kostenlose Excel-Lagerliste herunterladen (.xlsx)

So funktioniert es

  1. 1Excel-Liste exportieren und in Lavesy importieren.
  2. 2Lagerorte und Fahrzeuge anlegen.
  3. 3Mindestbestände setzen.
  4. 4Ab jetzt per Handy buchen statt in Excel tippen.

Häufige Fragen

Kann ich meine Excel-Daten übernehmen?

Ja. Artikel lassen sich per CSV/Excel importieren; der KI-Assistent hilft beim Anlegen.

Wann sollte ich von Excel umsteigen?

Sobald mehrere Leute aufs Material zugreifen, du mehrere Lagerorte oder Fahrzeuge hast oder Doppelkäufe und Such-Zeit regelmäßig wehtun.

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